Zu Geh- und Radweg auf der Ostseite der Heinrich-Grüberstraße zwischen Zander-Straße und Gülzower Straße

kleine Anfrage „Zu Geh- und Radweg auf der Ostseite der Heinrich-Grüberstraße zwischen Zander-Straße und Gülzower Straße“ – KA-265/VII (15.10.2013)

Zu o.g. Kleinen Anfrage möchte ich Ihnen folgende Antwort geben.

1. Wie ist der Stand der Investitionsplanung zum Rad-und Gehweg auf der Ostseite der Heinrich-Grüber-Straße zwischen Zander-Straße und Gülzower Straße?

Eine Aufnahme in die Investitionsplanung 2013-2017 des Bezirks ist nicht erfolgt.

2. Warum ist die Ostseite in der Erhaltung und Pflege und in der Verkehrssicherung völlig vernachlässigt worden im Gegensatz zur Westseite, die ausgebaut wurde (intakter Geh- und Radweg)?

In den 90’er Jahren war es finanziell noch möglich, in diesem Abschnitt einen Geh- und Radweg zu bauen. Das hat sich in den letzen Jahren geändert. Es besteht ein großer Nachholbedarf für solche Baumaßnahmen, die dafür notwendigen finanziellen Mittel werden auf Jahre hinaus nicht reichen. Darüber hinaus muss für diese Maßnahme, einschließlich der Fahrbahn, eine Planung erfolgen.

3. Was weist das Protokoll des/der zuständigen Straßenbegehers/in über den Zustand dieser Straßenseite aus?

Der Straßenbegeher kann für den unbefestigten Seitenstreifen auf der Ostseite nur den Zustand prüfen bzw. in Augenschein nehmen. Natürlich sind hier die Maßstäbe an die „Verkehrssicherheit“ andere als auf dem gut ausgebauten Geh- und Radweg der Westseite. Der zuständige Bezirksingenieur hat für 2014 die Verlängerung des Gehweges vom Knoten Heinrich-Grüber-Straße/Zanderstraße bis zur Bushaltestelle geplant.

Christian Gräff

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