Wildenten füttern ist keine gute Idee

Mit den Antrag „Enten füttern“ fordert Cordula Streich das Bezirksamt auf, an den bezirklichen Gewässern, an denen sich viele Wildenten aufhalten, Hinweisschilder anzubringen, die über die negativen Auswirkungen des Fütterns informieren. (Drucksache 2317/VIII). Vorbild ist dabei der Bezirk Treptow-Köpenick, der das beispielsweise am Müggelsee schön umgesetzt hat.

Die BVV möge beschließen
 
Das Bezirksamt wird ersucht, an den bezirklichen Gewässern, an denen sich viele Enten aufhalten, Hinweisschilder anzubringen, die über die negativen Auswirkungen des Fütterns der Enten informieren.

Begründung

Obwohl das Füttern der Enten in Berlin verboten ist, haben viele Menschen Spaß daran, Enten und Schwäne zu füttern. Dies hat jedoch negative Auswirkungen auf die Tiere und die Gewässer.

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