Presse

Ansprechpartner*in für den Kreisverband

Für Fragen, Interviews etc. stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit unserer Vorstandssprecherin Julia Scharf auf.

Mail: Julia.scharf[at]gruenemarzahnhellersdorf.de

 
Ansprechpartner*in für die Bündnisgrünen in der BVV Marzahn-Hellersdorf

Für Fragen, Interviews etc. stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Mail: bvv[a]gruenemarzahnhellersdorf.de

Telefon: 0157 / 590 349 35

 
Logo und Pressefotos zum Download

Unser Logo und Pressefotos zum Download finden Sie hier.

Bündnisgrünes Sommerfest 2019

Am 10. Mai lädt der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf von 17-21 Uhr zum Sommerfest, das ganz im Zeichen der Europawahl steht, in den Garten der Sinne ein. Seit vielen Jahren ist
der Garten der Sinne ein wichtiger Ort für die Umweltbildung und beliebter Anlaufpunkt für Kindergärten, Schulen und Familien in Marzahn-Hellersdorf. Hier möchten wir mit euch zusammen an einem bunten Buffet und mit kühlen Getränken den kommenden Sommer feiern.Neben dem Austausch mit unseren Gästen aus dem Bundestag und dem Berliner Abgeordnetenhaus, Stefan Gelbhaar und Silke Gebel, wird uns eine Führung durch den Garten angeboten.

Passend zum Sommerfest begleitet uns Flamenco-Musik.

Der Garten der Sinne befindet sich in der Nähe des S-Mahlsdorf, in Wodanstraße 40, 12623 Berlin.

Fridays for Future in Marzahn-Hellersdorf

Der Tagesspiegel Reporter Ingo Salmen hat unser Kaulsdorfer Mitglied Maya Richter im Tagespiegel Newsletter vorgestellt:

Maya Richter wohnt in Kaulsdorf und besucht die Best-Sabel-Oberschule in Köpenick. Die 17-Jährige ist Beisitzerin im Landesvorstand der Grünen Jugend und engagiert sich für den Klimastreik „Fridays for Future“. Sie ist auch eingeladen, beim Osterweg in Marzahn (siehe Termine) ihr Anliegen vorzustellen, und will nach dem Abitur werden, was Christian Lindner gefallen dürfte: Profi. Was genau das ist, erzählt sie im Interview.

Wann waren Sie das letzte Mal freitags in der Schule? Dadurch, dass ich momentan Abitur mache, fiel es mir sehr schwer, zu den Demonstrationen zu gehen. Bei den großen war ich aber dabei und einigen weiteren, vielleicht sechs oder sieben Mal.

Was sagen Ihre Eltern dazu? Meine Eltern unterstützen das vollkommen und sagen, ich soll tun, was ich für richtig halte. Es hat einen wichtigen Grund, warum wir zu den Demonstrationen gehen: Wir wollen nicht einfach Schule schwänzen, sondern haben inhaltliche Forderungen.

Das gesamte Interview könnt ihr hier weiterlesen.

Bündnisgrüne in der BVV fordern einen sicheren Radweg an der Märkischen Allee

In der kommenden Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 11. April bringen die Bündnisgrünen Marzahn-Hellersdorf einen Antrag (DS 1427/VIII) ein, um endlich einen sicheren Radweg für die Märkische Allee zu schaffen.
Die Märkische Allee eignet sich ideal für einen durchgehenden sicheren Radweg. Der Straßenraum ist durchgehend groß genug. Die heute am Straßenrand parkenden LKW’s können, wenn der Platz an einzelnen Stellen nicht ausreicht, beispielsweise im Rahmen verfügbarer Kapazitäten des Einzelhandels einen Platz finden. Hierbei sind die privaten Akteure in der Verantwortung sich zu verständigen. Das Bezirksamt kann hier gegebenenfalls vermittelnd tätig werden. weiterlesen »

Frühjahrsputz im Wuhletal & politisches Frühstück am 16. März

Zusammen mit Freiwilligen rufen Bündnis 90/Die Grünen am 16. März von 9-12 Uhr zum gemeinsamen Müll-Sammeln rund um den S- und U-Bhf Wuhletal auf. Treffpunkt ist 9 Uhr am Bahnhof auf der Friedhofsseite. Auch späteres Kommen und früheres Gehen ist möglich. Die BSR stellt Westen, Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und holt den Müll ab. Wir freuen uns auf fleißige Mitstreiter*innen. Im Anschluss (ab 11 Uhr) laden wir Sie zum politischen Frühstück „Müsli und Grüner Tee“ in das Grüne Haus für Hellersdorf (Boizenburger Str. 52 – 54, 12619 Berlin) ein. Müsli und Grüner Tee – Dabei wollen wir gemeinsamen frühstücken, Zeitung lesen und über das aktuelle politische Geschehen in Marzahn-Hellersdorf, Berlin und der Welt diskutieren.

Plastik und illegal entsorgter Müll gefährden Mensch und Tier. Allein beim Plastik ist Deutschland dabei der größte Verbraucher von Plastik in Europa mit allein 37kg an Plastikverpackungen pro Person im Jahr, sowie 6 Milliarden Plastiktüten im selben Zeitraum. Davon werden aber lediglich 42% recycelt. Das ist nicht nur ein riesiges Problem für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit der Menschen und die Weltwirtschaft. Wir möchten mit Ihnen dagegen ein Zeichen setzen.

Robert Habeck diskutierte über Hartz IV im ORWOhaus in Marzahn

Mit über 150 Besucher*innen diskutierten der Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck und die Berliner Fraktionsvorsitzende, Silke Gebel zusammen mit dem Marzahn-Hellersdorfer Abgeordneten Stefan Ziller am 27. Februar im ORWOhaus in Marzahn über die Frage „Was machen wir mit Hartz IV?“ und über „Wege zu einer solidarischen Grundsicherung“. Umrahmt wurde die Veranstaltung von der deutschsprachige Rockband Angry and Fork.

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Robert Habeck zu Gast im Bezirk zu sozialen Themen

Einladung zum Gespräch „Was machen wir aus Hartz IV – Wege zu einer sozialen Grundsicherung“
Robert Habeck, Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, zu Gast im Bezirk zu sozialen Themen

Wann: 27.02.19, 18-21 Uhr
Wo: ORWOhaus e.V., Frank-Zappa-Straße 19, 12681 Berlin

Fast 17 Jahre ist es inzwischen her, dass die rot-grüne Bundesregierung mit dem Hartz-Konzept die Arbeitslosen- und Sozialhilfe reformiert hat. Die Reformen haben Deutschland ein vergleichsweise stabiles Sozialsystem beschert, das auch die Finanzkrise schultern konnte. Dennoch wird seither immer wieder über die Defizite von Hartz IV und mögliche Alternativen diskutiert. Verstärkt durch mehrere politische Vorstöße im Herbst 2018 und nun auch durch die SPD, steht das Thema aktueller denn je auf der politischen Agenda. weiterlesen »

Silvester ohne Böller

Für Feuerwerksartikel werden in Deutschland auch in diesem Jahr schätzungsweise 140 Mio. Euro ausgegeben. Ein nur vermeintlich harmloser dennoch teurer Spaß mit ökologischen Folgen: Feinstaub und Straßenmüll. Feinstaubalarm wird ausgerufen, wenn der durchschnittliche Wert von 50 Mikrogramm Staub in der Luft überschritten wird. Das Umweltbundesamt hat an Silvester in einigen Städten den zehnfachen Wert (500 bis 562 Mikrogramm) gemessen. Die Verletzungen, die an Silvester in den Notaufnahmen behandelt werden müssen, werden jedes Jahr schlimmer – oft von illegalen Böllern aus China, Italien oder Osteuropa verursacht.

Dazu Julia Scharf, Kreisvorstandssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen in Marzahn-Hellersdorf:
„Der Feinstaub ist nicht nur ein Gesundheitsrisiko für den Menschen. Auch für Tiere ist Silvester eine Qual. Etwa Haustiere leiden unter dem Lärmpegel. Für Wildtiere ist es sogar lebensgefährlich: Aus Panik verlieren Vögel die Orientierung, fliegen gegen Gebäude oder zu hoch und bis zur Erschöpfung. Das kann bei kalten Temperaturen anschließend zum Tode führen. Ich wünsche mir, dass viele Menschen unserem Beispiel folgen und ein Silvester ohne Böller feiern.“

Der Kreisverband Marzahn-Hellersdorf von Bündnis 90/Die Grünen hat sich daher vorgenommen, das neue Jahr ohne Böller zu begrüßen und fragt die Marzahn-Hellersdorfer: Machen Sie mit? Schicken Sie Ihre Vorschläge für ein kreatives, böllerfreies Silvester an: info@gruenemarzahnhellersdorf.de
Die besten Vorschläge wird der Kreisverband auf seiner Homepage veröffentlichen.

Wechsel im Bezirksamt ist Chance für den Konflikt Sanierung Lemkestraße

Zum bevorstehenden Wechsel des Stadtratsposten für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen in Marzahn-Hellersdorf und dem Konflikt um die Lemkestraße in Mahlsdorf erklärt Julia Scharf, Vorstandssprecherin der Bündnisgrünen Marzahn-Hellersdorf:

„Der Personalwechsel in der CDU muss genutzt werden, um endlich eine einvernehmliche Lösung im Sinne des Naturschutzes und der Anwohner*innen zu schaffen. Damit besteht die Chance, die Maßnahmen konstruktiver zu planen. Die Intransparenz – etwa in Bezug auf das weiterhin nicht veröffentlichte Gutachten – muss endlich ein Ende haben, es muss ohne Aufwand online für jeden einsehbar sein. Planungsbasis muss sein, auf beiden Seiten Platz für Bäume und Radstreifen zu lassen. Die oberste Maßgabe im Sinne des Umweltschutzes muss zudem sein, dass die Baumaßnahmen den Erhalt der Bäume mit der besten Prognose und Vitalitätsstufe sicher stellen. Bei notwendigen Neupflanzungen in Lücken müssen Mischbepflanzungen mit großkronigen Bäumen Priorität haben, auch vor dem Hintergrund eines bienenfreundlichen „Trachtbandes” als eine stetige Abfolge von Nektar und Pollen.“

Inka Seidel-Grothe, Mitglied im Bezirksvorstand und Landesparteirat, ergänzt: „Der rot-rot-grüne Senat stellt dem Bezirk viel Geld zur Verfügung. Wir Bündnisgrüne erwarten, dass die Ziele des Berliner Mobilitätsgesetzes nicht ins Gegenteil verkehrt werden. Nun besteht die Chance für echte Mitwirkung der Öffentlichkeit und transparente, offene Verfahrensabläufe. Historische Kieze und die Bedeutung von Bäumen für das Stadtklima müssen berücksichtigt werden. Nur der Umweltverbund aus barrierefreiem Fußverkehr, sicherem Radverkehr und leistungsfähigem ÖPNV kann uns vor dem Verkehrskollaps bewahren.“