Kaulsdorf


Hier finden sie aktuelle Informationen und bündnisgrüne Positionen zu Kaulsdorf. Besuchen sie auch die öffentliche Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf. Bei den Treffen wird über alles diskutiert, was das Wohnumfeld betrifft – den Südzugang am Bahnhof Kaulsdorf, barrierefreie Gehwege, fehlende Straßenbäume, die weitere Renaturierung der Wuhle und vieles mehr. Informationen dazu finden sie auch auf Twitter sowie unserem Telegram-Kanal.

Grünpflege am Dorfanger Kaulsdorf

Nickel von Neumann, bündnisgrüner Bezirksverordneter

Uns sprechen immer wieder Bürger*innen an zu verschiedenen Themen, die Sie in Ihrem Umfeld bewegen und die wir gern aufnehmen. So auch bei der Wiese am Dorfanger Kaulsdorf, die im Sommer abgemäht wurde. Gerade zu der großen Trockenheit war es damit noch schlechter um die Grünflächen bestellt, sodass Bienen und Insekten keine Nahrung mehr finden.

Unser Antrag zu den „Bunten Metern„, einen Blühstreifen bei der Mahd stehen zu lassen, wird leider vom Bezirk nicht umgesetzt. Unser Bezirksverordneter Nickel von Neumann hat beim Bezirksamt nachgefragt wie die Grünpflege am Dorfanger Kaulsdorf organisert ist (KA-529/VIII): weiterlesen »

Radinfrastruktur für Marzahn-Hellersdorf

Laut Bericht des Senats sind in Marzahn-Hellersdorf für 2019 noch einige Maßnahmen für die Radwegeinfrastruktur geplant. So soll der Radweg an der Straßenbahntrasse in Marzahn nördlich der Wuhletalstraße saniert werden (Baubeginn voraussichtlich Herbst 2019).  Zwischen Hoyerswerdaer Straße und U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße sollen ab Sommer/Herbst neue Geh- und Radwege gebaut werden. Außerdem stehen der Bau eines Geh- und Radwegs zwischen Bahnhof Wuhletal und Cecilienstraße (Baubeginn voraussichtlich Herbst 2019) auf dem Plan. Südlich der Brücke über die Ostbahn auf der Märkischen Allee soll zudem der Bau der geschützen Radverkehrsanlage (protected bike lane) kommen. weiterlesen »

Fridays for Future in Marzahn-Hellersdorf

Der Tagesspiegel Reporter Ingo Salmen hat unser Kaulsdorfer Mitglied Maya Richter im Tagespiegel Newsletter vorgestellt:

Maya Richter wohnt in Kaulsdorf und besucht die Best-Sabel-Oberschule in Köpenick. Die 17-Jährige ist Beisitzerin im Landesvorstand der Grünen Jugend und engagiert sich für den Klimastreik „Fridays for Future“. Sie ist auch eingeladen, beim Osterweg in Marzahn (siehe Termine) ihr Anliegen vorzustellen, und will nach dem Abitur werden, was Christian Lindner gefallen dürfte: Profi. Was genau das ist, erzählt sie im Interview.

Wann waren Sie das letzte Mal freitags in der Schule? Dadurch, dass ich momentan Abitur mache, fiel es mir sehr schwer, zu den Demonstrationen zu gehen. Bei den großen war ich aber dabei und einigen weiteren, vielleicht sechs oder sieben Mal.

Was sagen Ihre Eltern dazu? Meine Eltern unterstützen das vollkommen und sagen, ich soll tun, was ich für richtig halte. Es hat einen wichtigen Grund, warum wir zu den Demonstrationen gehen: Wir wollen nicht einfach Schule schwänzen, sondern haben inhaltliche Forderungen.

Das gesamte Interview könnt ihr hier weiterlesen.

Parkmanagerinnen und Parkmanager für Marzahn-Hellersdorf

Mit dem Nachtragshaushalt hat die Rot-Rot-Grüne Koalition die finanzielle Grundlage geschaffen, in jedem Bezirk neue Parkmanagerinnen und Parkmanager zu schaffen. Insgesamt werden den Bezirken 6 Millionen Euro (500.000 pro Bezirk) zur Verfügung gestellt. Diese wollen wir in Marzahn-Hellersdorf für die öffentlichen Grünanlagen rund um das Wuhletal, die Ahrensfelder Berge sowie für die Kaulsdorfer Seen nutzen und haben einen entsprechenden Antrag (DS-1365/VIII) in die BVV eingebracht.

Die Parkmanagerinnen und Parkmanager sollen dazu beitragen, für mehr Sauberkeit und Naturschutz zu sorgen, aber auch Ansprechpartner für die Anwohnerinnen und Anwohner sein. Nach dem Vorbild der Brandenburger Naturschutzwacht könnten auch in Marzahn-Hellersdorf Menschen mit der Aufgabe betraut werden, sich um Schutz und Erhalt von Natur- und Landschaftsschutzgebieten zu kümmern.

Aktion der Grünen Jugend-Ost für eine bessere Wohnungspolitik

Am 14. September 2018 gab es eine Aktion der Grünen Jugend Ost unter dem Motto „Wohn in dieser Welt, wie es dir gefällt!“ vor dem S-Bahnhof Kaulsdorf für eine Welt, in der jeder Mensch gut leben und wohnen kann. Es wurde Infomaterial unter die Leute gebracht zur Wohnungspolitik. Mit unseren beiden Storys „Wir wohnen uns die Stadt zurück!“ und „Wir lassen uns nicht abhängen!“ wollten wir junge Menschen sowohl in der Stadt als auch auf dem Land erreichen, für jung-grüne Politik gewinnen und mobilisieren.

Hier fehlt ein Straßenbaum – so kann es nicht weitergehen

Im Oktober 2017 hat die bündnisgrüne Bezirksverordnete Cordula Streich einige Anfragen zum Zustand der Straßenbäume in verschiedenen Straßen gestellt. Die Anregungen dazu kam von Anwohner*innen, die sich an Bündnis 90/Die Grünen gewandt haben. Im September 2018, also fast ein Jahr später, hat das Bezirksamt nun geantwortet. Konkret ging es um Straßenbäume und Baumlücken im Bentschener Weg, in der Karlsstraße, der Bausdorfstraße, dem Briesener Weg sowie der Summter Straße.

Das Bild aus diesen Straßen steht stellvertretend für viele andere in Marzahn-Hellersdorf. Verlorene Straßenbäume können kaum ersetzt werden. Der ökologische Ersatz eines großen Straßenbaumes erfordert das Nachpflanzen von deutlich mehr jungen Bäumen. Wir müssen uns dringend verständigen, wie es gelingen kann Baumstandorte zu erhalten und neue zu schaffen. Die Position des Bezirksamtes, dass Baumlücken in den meisten Fällen nicht neu bepflanzt werden können, genügt uns nicht.
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Sicherheit für Radfahrende am Galgen S-Bahnhof Kaulsdorf

Bürger*innen hatten uns darauf aufmerksam gemacht, dass sie ungern mit dem Rad über den sogenannten Galgen am S Bahnhof Kaulsdorf fahren. Es sei ihnen zu gefährlich, sich mit dem Ende der Radspur auf die Straße in den Autoverkehr einzuordnen. Daher weichen viele Radfahrende hier oftmals auf den Gehweg aus, auch aufgrund fehlender Markierungen für den Radverkehr in diesem Bereich. Die Fußgänger*innen beschweren sich jedoch auch über Radfahrende auf dem Fußweg. Unsere Bezirksverordnete Cordula Streich hat beim Bezirksamt nachgefragt ob diese Situation bekannt ist und welche Maßnahmen geplant sind um Konflikte und Gefahrensituationen zu verhindern. Die Antwort können Sie hier nachlesen: weiterlesen »