Unser Team für die BVV

Die KandidatInnen für die Bezirksverordnetenversammlung:

1: Bernadette Kern – Spitzenkandidatin für die BVV

Seit vielen Jahren versuche ich als Diplomphysikerin in Umweltprojekten Kindern und Jugendlichen für den Erhalt der Umwelt zu bilden. Marzahn-Hellersdorf soll auch verstärkt solche Projeke an Schulen durchführen.

2: Nickel von Neumann – Spitzenkandidat für die BVV

Marzahn – Hellersdorf ist grüner als man denkt

Seit 18 Jahren lebe ich gerne in unserem Bezirk. Ich genieße das viele Grün und versuche meinen Stadtteil ehrenamtlich mit zu gestalten. Dabei liegt mir viel daran, auch nach außen zu zeigen: Hier kann man mit hoher Lebensqualität leben.

Als Lehrer weiß ich, gute Bildung sichert die Zukunft der Kinder und Jugendlichen. Deshalb kämpfe ich für ausreichende Kitaplätze und genügend Erzieherinnen und Erzieher. Ich möchte auch mehr männliche Erzieher für diesen Beruf gewinnen.

Unsere Schulen müssen weiter modernisiert, weiter renoviert und in ihrer Qualität verbessert werden, damit unsere Kinder eine Perspektive bekommen.

In meiner Arbeit für den Bezirk kämpfe ich gegen willkürliche Baumfällungen, für die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern, die sich für den Erhalt und die Pflege des Stadtgrüns engagieren. Im Moment wird mehr geholzt und abgeschnitten als nach gepflanzt wird. Jeder Bürger und jede Bürgerin sollte in trockenen Sommermonaten Straßenbäume wässern.

Im der Stadtentwicklung existieren einige „Bausünden“ z.B. in Mahlsdorf an der B1/Ecke Hönower Straße. Bei der weiteren Gestaltung in Mahlsdorf muss der dörfliche Charakter erhalten werden. Dies gilt auch für Kaulsdorf und Biesdorf.

Wenn ich mit dem grünen Fahrrad in meinem Bezirk unterwegs bin, fallen mir viele Stellen auf, an denen für FahrradfahrerInnen die Verkehrsführung oder auch die Wege verbessert werden müssen. Die Radwegführung in der Poelchaustraße ist eine Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer. Für Fahrradfahrer will ich mich engagieren.

Insgesamt will ich dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger im Bezirk stärker als bisher gefragt werden, was sie wünschen. Mit den Bürgerversammlungen ist ein richtiger Weg eingeschlagen, den es auszubauen gilt. Beim Bürgerhaushalt will ich, dass Bürgerinnen und Bürger eines Wohngebietes wirklich auch finanziell über Maßnahmen in ihrem Kiez entscheiden dürfen.

Ein wichtiges Ziel für die Handlungsfähigkeit unseres Bezirkes ist der weitere Abbau der hohen Schulden, damit wir in Zukunft überhaupt noch etwas für den Bezirk verteilen können.

Gehen Sie am 18. September 2011 zur Wahl und entscheiden Sie für die Zukunft unseres Bezirkes.

3: Beate Buchwald

Als Hebamme und Mutter von drei Kindern setze ich mich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.Gute Kitas und Schulen sind eine Grundvoraussetzung dafür. Familien müssen von Anfang an die notwendige Unterstützung erhalten und in ihren Kompetenzen gestärkt werden.

4: Hans-Joachim Selle

Demokratie ist kein Besitzstand. Sie braucht zu ihrer Weiterentwicklung die aktive Beteiligung viele Gruppen der Gesellschaft. Als Psychologe weiß ich, wie wichtig das Image eines Bezirkes ist. Marzahn /Hellersdorf muss trotz knapper Kassen durch eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Angeboten attraktiver werden. Hier sehe ich einen Schwerpunkt meiner zukünftigen Arbeit.

Mein Hauptmotto für meine Kandidatenkür lautet: Demokratie ist kein Besitzstand. Sie braucht zu Ihrer Weiterentwicklung die aktive Beteiligung vieler Gruppen der Gesellschaft.

Als Psychologe weiß ich, wie wichtig das Image eines Bezirkes ist. Marzahn /Hellersdorf muß trotz knapper Kassen durch eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Angeboten attraktiver werden. Hier sehe ich einen Schwerpunkt meiner zukünftigen Arbeit

5: Cordula Streich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als gebürtige Neuköllnerin wohne ich seit 11 Jahren sehr gerne in Marzahn-Nord. Nicht nur die gute Infrastruktur macht unseren Kiez lebenswert, es sind vor allem die vielen tollen Menschen, die ich sehr schätze und die auch mich schätzen.

Als allein erziehende Mutter eines chronisch-kranken Kindes möchte ich für allein erziehende Mütter und Väter einsetzen, ihre Stimme in der Bezirksverordnetenversammlung stärken und ihnen eine Anlaufstelle in unserem Bezirk bieten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für in vielen Fällen leider immer noch eine leere Floskel. Insbesondere alleinerziehende Frauen sind häufig von Arbeitslosigkeit betroffen und geraten in die so genannte Armutsfalle. Nicht selten kommt es für Mütter zu einer Dreifachbelastung mit Arbeit, Familie und Haushalt. Deshalb möchte mich in Marzahn-Hellersdorf für mehr Gleichberechtigung innerhalb der Familien und ein modernes Rollenbild von Frau und Mann stark machen.

Bitte nutzen Sie die Chance in unserem Bezirk etwas zu verändern und gehen Sie am 18.9.2011 zur Wahl.

Für Ihre Fragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen
Ihre Cordula Streich

6: Stephan Patzelt

7: Christoph Huhn

Alter/Geburtsort:
52 Jahre /geboren in Berlin

Familie/Kinder:

Getrennt lebend, 2 Kinder (Lukas 18, Johannes 23) leben bei mir

wichtige Stationen:

Erste Lebensjahre in Berlin,
Waldorfschüler in Stuttgart / Überlingen /Reutlingen
Fachhochschulreife 1978,
Englandaufenthalt -1979
Externes Abitur in Berlin 1980
Studium Biologie /Chemie 1981 – 1988

1988 – 1994 verschiedene Stationen als Verkäufer / Abteilungsleiter / Vertriebsleiter

1994 – 1998 Technischer Leiter der Friedrich-Husemann-Klinik in
Buchenbach /Freibung

1998 – 2005  IT-Import Entwicklung und Handel

2005 – Heute  Buchhändler / Geschäftsführer

Persönliche Interessen :

Förderung von heilpädagogischen Einrichtungen

Musik, Kunst

Ich habe an der Gründung von 5 freien Schulen mitgewirkt.

Lebensmotto:
Wir können die Welt lebenswerter machen, wenn wir den andern verstehen, für ihn da sind und bei ihm Verständnis für uns gewinnen
…. und Freiheit , Gleichheit, Solidarität

8: Christian Fender

Ich bin 1982 in Brandenburg an der Havel geboren und hier im Bezirk aufgewachsen. Zurzeit befinde ich mich am Ende meines Studiums der Sozialen Arbeit an der Alice Salomon Hochschule am U-Bhf. Hellersdorf. Meine Bachelorarbeit zum Thema „Sozialraumorientierung in Marzahn-Hellersdorf“ ist bereits bestanden und ich stecke schon viel Energie in Praxiserfahrungen. Zum einen arbeite ich mit Jugendlichen mit Suchtproblematik und zum anderen betreue ich behinderte Kinder.

Mein politischer Schwerpunkt ist natürlich die Kinder- und Jugendhilfe, deren Prozesse ich (unter anderem die letzten fünf Jahre im Jugendhilfeausschuss) begleitet habe und weiter begleiten werde. Die Vernetzungs und Kooperationsstrukturen untereinander sowie in die Bereiche Bildung, Wirtschaft, Politik und Sport müssen weiter gefördert und ausgebaut werden. Und zwar von beiden Seiten. Das gilt insbesondere für den Bildungsbereich. An wirklich jeder Schule sollte Schulsozialarbeit statt finden, damit Ressourcen im Sozialraum besser aktiviert werden können.

Katastrophal finde ich, dass Familien ihren Anspruch auf einen Kitaplatz nicht geltend machen können, weil Personal fehlt! Deshalb müssen insbesondere nach dem Wegfall des Zivildienstes vor allem auch männliche Fachkräfte weiter für diese Richtung begeistert und qualifiziert werden.

Noch einen inhaltlichen Satz zur komplexen Haushaltssituation im Jugendbereich: Die aktuelle Systematik, dass Geld für Pflichtleistungen, wie die sogenannten „Hilfen zur Erziehung“, zu Sparzwängen in den vielfältigen „präventiven“ Angeboten führt, muss neu gedacht werden, da die Mittel, die wir jetzt bei der Investition in Infrastruktur sparen, sich später durch höhere „HzE“-Kosten wieder negativ im Haushalt bemerkbar machen!

Also nochmal kurz zusammengefasst: Wir müssen jetzt für Kinder und Jugendliche investieren, damit uns später hohe und unnötige Folgekosten erspart bleiben.

9: Mathias Raudies

Ich bin 1984 in Berlin-Mitte geboren und bin von 1994 bis 2003 in der nähe von Kappeln in Schleswig-Holstein aufgewachsen. Im September 2003 bin ich nach Berlin zurück gekehrt. Seit 2004 lebe ich in Marzahn-Hellersdorf.

Ich habe in der Altenpflege sechs Jahre lang gearbeitet und habe meine Ausbildung zum Altenpfleger zwei Jahre absolviert.

Mein politischer Schwerpunkt ist Gesellschaftspolitik, denn ich möchte eine Gesellschaft mit respektierender und akzeptierender Vielfalt der Lebensweisen ohne wenn und aber. Dazu möchte ich den offenen Dialog miteinander fördern und ausbauen. Außerdem ist es mir wichtig die Präventionsarbeit zu Disrikiminierung, Homo- und Transphobie und Fremdenfeindlichkeiten zu stärken und im Jugendbereich verstärkt anzusetzen.

Weiter möchte ich mich für ein Gesundheitssystem stark machen, in dem keineR zurück gelassen wird. Auch ist es mir wichtig, dafür zu streiten, dass die gravierenden Unterschiede zwischen Kassen- und PrivatpatientInnen minimiert werden. Die Pflege muss endlich gestärkt werden, denn gute Pflege braucht genügend Personal.

10 Olaf Respondek
11 Rosemarie Schneider-Holler
12 Mike Hoffmann
13 Eckard Holler
14 Mark Matus
15 Cornelia Raschke
16 Ingolf Fröhndrich
17 Silvio Kraft
18 Siegfried Leittretter

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