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Werde Teil unseres Teams für Marzahn-Hellersdorf. Wir freuen uns über dein Bekenntnis zu Bündnis 90/Die Grünen. Mit deiner Mitgliedschaft unterstützt du bündnisgrüne Politik in Deutschland und Berlin, aber auch ganz lokal, hier in Marzahn-Hellersdorf.

Noch unsicher, ob du Mitglied werden willst? Komm einfach mal bei uns vorbei und lerne uns kennen. Gerne lernen wir auch dich kennen und erfahren warum und wie du dich engagieren willst. Gemeinsam finden wir sicher das richtige für dich. Unsere Sitzungen sind öffentlich, du bist jeder Zeit herzlich willkommen.

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Unsere Geschäftsstelle

Unsere bündnisgrüne Geschäftsstelle befindet sich in Marzahn, in der Allee der Kosmonauten 151e. Dort finden die Sitzungen des Kreisverbandes, des Vorstands sowie diverser Arbeitsgruppen statt. Sie bietet uns und Ihnen eine ideale Basis für bündnisgrüne Politik im Bezirk. Die Geschäftsstelle ist montags von 17:00 – 19:00 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten sind wir nur nach Absprache vor Ort anzutreffen. Am besten erreichen Sie uns per Mail: info[at]gruenemarzahnhellersdorf.de

Ansprechpartnerin für Neumitglieder

Du bist neu bei uns? Wir freuen uns über jede*n, die*der mit uns bündnisgrüne Politik machen will. Als neues Mitglied, kannst du dich mit Fragen direkt an Inka Seidel-Grothe (inka.seidel[at]gruenemarzahnhellersdorf.de) wenden. Sie beantwortet dir alle Fragen, hilft dir beim Einstieg und unterstützt dich dabei, die passende Form für dein Engagement bei uns zu finden.

Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf

Wir haben seit einiger Zeit auch eine Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf. Bei unseren Treffen diskutieren wir über alles was unser Wohnumfeld betrifft. Die Verkehrslösung Mahlsdorf, barrierefreie Gehwege, fehlende Straßenbäume, die weitere Renaturierung der Wuhle und vieles mehr. Unsere nächste 3 Termine sind:

  • Today 19:00 Uhr – 21:00 Uhr: Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf
    Wir haben seit einiger Zeit auch eine Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf. Bei unseren Treffen diskutieren wir über alles was unser Wohnumfeld betrifft. Die Verkehrslösung Mahlsdorf, barrierefreie Gehwege, fehlende Straßenbäume, die weitere Renaturierung der Wuhle und vieles mehr. Alle Interessierten sind herzlich Willkommen mitzudiskutieren. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht nötig.

    »Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.« (Bündnisgrünes Büro in Kaulsdorf, Heinrich-Grüber-Straße 12, 12621 Berlin)

  • Samstag, 3. Mrz 2018 11:00 Uhr – 19:00 Uhr: Tag der offenen Tür im Kunsthaus Flora
    Das Amt für Weiterbildung und Kultur lädt alle interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, das Kunsthaus Flora nach der im Januar erfolgten Übernahme der kommunalen Betreiberschaft zu besuchen, sich über die neuen Angebote, besonders für Kinder, durch die Präsenz vor Ort der Jugendkunstschule zu informieren und einen Ausblick über die weitere Entwicklung zu bekommen. Sie sind herzlich eingeladen am 3.3.2018, von 10:00 bis 18:00 Uhr das Haus zu besuchen und ihre Ideen und Vorstellungen für die künftige Nutzung mit einzubringen. Mit dem Kunsthaus, das nun als kommunale Einrichtung geführt wird, verbinden viele Mahlsdorfer und Mahlsdorferinnen schöne Erinnerungen an Tanz- und Musikveranstaltungen, die künftig durch die Musikschule geführt und erweitert werden. Den Raku Ofen wird die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf wiedererstellen lassen und in der Florastraße für neue, spannende Bildungsangebote auch jenseits von Kreativ- und Gesundheitskurse für Jung und Alt sorgen. Der Träger „Agrarbörse Ost e.V.“ mit Hauptsitz Kulturgut Marzahn im Bezirk unterstutzt im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung das Amt für Weiterbildung und Kultur, damit die Übernahme der Angebote beim laufenden Betrieb reibungslos klappt und es zu keine Einschränkung kommt.

    Kulturstadträtin Juliane Witt hatte sich mehrfach dafür eingesetzt, dass das Areal weiterhin für eine soziokulturelle Nutzung zur Verfügung steht: „Gerade angesichts der demographischen Entwicklung in der Region, mit vielen Neubauten und der Ansiedlung von jungen Familien vor der Tür, müssen hier familiengerechte, hochwertige, kulturelle Angebote stattfinden. Sicher ist es eine Herausforderung für unser Amt, in der Kürze der Zeit und ohne Personalaufwuchs, den Betrieb zweier kommunaler Kulturorte zu übernehmen. Aber eine Aufgabe des Traditionsstandortes kam für uns nicht in Frage. Mit dem Tag der offenen Tür präsentieren wir nicht, dass alles schon erledigt ist, sondern ganz im Gegenteil: es sind alle Interessierte sind gerne dazu eingeladen, das Kunsthaus Flora für sich neu zu entdecken und mit der Wahrnehmung von Angeboten und Formulierung von Wünschen und Vorschlägen, sich an der Gestaltung des Standortes zu beteiligen. Wir haben uns vorgenommen, bis Juni ein Konzept vorzulegen und binden die Vorschläge und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sehr gern ein“. (Kunsthaus Flora)

  • Mittwoch, 7. Mrz 2018 19:00 Uhr – 21:00 Uhr: Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf
    Wie „Zero Waste“ können wir leben? Was können wir in Mahlsdorf und Kaulsdorf als Teil der Nachbarschaft und Zivilgesellschaft machen? Welche Rahmenbedingungen muss die Politik im Land setzen, um Berlins Müllberge zu reduzieren? Georg Kössler, umweltpolitsicher Sprecher im Berliner Abgeordnetenhaus und Stefan Ziller, MdA laden ein zum Austausch und Diskussion. Als Input wird Georg Kössler seine Thesen zu Zero Waste in Berlin vorstellen, und über den Stand der Dinge und mögliche Ansatzpunkte in Berlin informieren.

    ***** Hintergrundinfo: Zero Waste für Berlin *****

    In Berliner Privathaushalten laden jährlich mehr als 800.000 Tonnen Siedlungsabfälle in den Tonnen. 70% davon werden verbrannt und nur energetisch genutzt. Bei jeder Verpackung, die im Mülleimer landet, geht Energie verloren, Ressourcen werden verbraucht und die Umwelt belastet. Zero Waste ist das Konzept der Abfallvermeidung – Ressourcen werden werden wiederverwendet und möglichst geschlossene Kreisläufe geschaffen.

    Zero Waste für eine Stadt mit 3,5 Millionen Einwohner*innen, das klingt nach einer verrückten Idee. Aber Schritte zu Zero Waste wären durchaus gangbar. Warum zum Beispiel gibt es kein Mehrwegsystem für Coffee-To-Go-Becher á la Festivalbecher, was vom Land unterstützt wird? Und warum werden Alt-Elektrogeräte auf den Wertstoffhöfen direkt verschrottet und keinem Funktionstest unterzogen?

    Zero Waste ist in erster Linie Abfallvermeidung, denn der beste Abfall ist der, der gar nicht erst anfällt. Und es ist sogar europäische und deutsche Gesetzgebung mit der sogenannten Abfallhierarchie, nach der die Vermeidung der Abfälle oberste Priorität, gefolgt von Weiternutzung und Recycling hat. Erst dann ist die Verbrennung mit einem hohen Heizwert gestattet. Letztere Regelung wird wohl demnächst gekippt werden, Recyclingunternehmen und Umweltverbände hatten auf Einhaltung der Abfallhierarchie geklagt und moniert, dass zu viel Müll verbrannt wird.

    Denn so sieht es auch in der Berliner Realität aus: Der Haus- und Gewerbemüll wird verbrannt. Für einen kurzen Moment wird zwar Energie erzeugt, langfristig wird aber vor allem die „Ressource Kunststoff“ zerstört, für deren Herstellung Erdöl genutzt wird.

    ****** Was macht die Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf? *****

    Wir haben seit einiger Zeit auch eine Stadtteilgruppe Mahlsdorf-Kaulsdorf. Bei unseren Treffen diskutieren wir über alles was unser Wohnumfeld betrifft. Die Verkehrslösung Mahlsdorf, barrierefreie Gehwege, fehlende Straßenbäume, die weitere Renaturierung der Wuhle und vieles mehr. Alle Interessierten sind herzlich Willkommen mitzudiskutieren. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht nötig.

    »Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.« (Bündnisgrünes Büro in Kaulsdorf, Heinrich-Grüber-Straße 12, 12621 Berlin)

Grüne Jugend Ost

Du bis unter 28 und willst diese Welt weder den Trumps noch der Klimakatastrophe überlassen? Dann ist die Grüne Jugend Ost vielleicht das richtige für dich. Hier triffst du andere junge Menschen aus Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick und machst eigenständig bündnisgrüne Politik. Kontaktiere für alle weiteren Infos Antonia (info[at]gjmh.de). Sie freut sich von dir zu hören und lernt dich gerne kennen.

AG Flucht & Migration

Die AG Flucht & Migration beschäftigt sich mit der Situation geflüchteter Menschen in unserem Bezirk und den Möglichkeiten sich ehrenamtlich einzubringen, Intergration zu fördern und den Ursachen und Auswirkungen von Rechtspopulismus. Interessierte sind herzlich willkomen und können sich unter info[at]gruenemarzahnhellersdorf.de auf die Mailingsliste eintragen lassen.

AG Öffentlichkeitsarbeit

Die AG Öffentlichkeitsarbeit hat die Aufgabe die Arbeit von Bündnis 90/Die Grünen bei den Menschen in Marzahn-Hellersdorf bekannt(er) zu machen. Sie unterstützt den Kreisverband, unsere Bezirksverordneten und die Wahlkreisarbeit unseres Abgeordneten bei der externen Kommunikation. Dazu bereitet sie u.a. inhaltliche Beiträge für die Homepage, Pressemitteilungen und Presseeinladungen für die Bezirksverordneten, die Sprecher*innen sowie den Wahlkreisabgeordneten vor. Sie betreut die Website www.gruenemarzahnhellersdorf.de sowie die bündnisgrünen SocialMedia-Accounts (Facebook und Twitter) für Marzahn-Hellersdorf und gibt des Newsletter heraus. Außerdem unterstützt sie die Geschäftsführer*in bei der Organisation und öffentlichen Begleitung der externen Kreisverbandssitzungen entsprechend der Themenfestlegung durch den Vorstand.

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Du findest bündnisgrüne Politik wichtig und bist der Meinung, dass Berlin noch viel grüner werden muss? Dann freuen wir uns über Deine Unterstützung und Deine Spende für den grünen Wandel. Mit deiner Spende hilfst du direkt uns in Marzahn-Hellersdorf. Wir würden uns freuen, wenn du unsere Arbeit auf diesem Wege unterstützt.

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Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf
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Verwendungszweck: Unterstützung Bündnisgrüne Marzahn-Hellersdorf

Steuerliche Informationen:

Steuerlich gesehen sind Parteispenden Sonderausgaben und können als solche beschränkt abgesetzt werden. Sie werden vom Gesetzgeber als Beitrag zur Stärkung des demokratischen Gemeinwesens steuerlich begünstigt.

Wie mache ich Spenden und Mitgliedsbeiträge an Parteien bei der Steuer geltend?

Absetzbarkeit nach § 34g EStG und § 10 b Abs. 2 EStG

Für diese Zuwendungen wird von der Partei nach Ablauf des Jahres automatisch eine Bescheinigung ausgestellt. Diese reichst Du zusammen mit der Steuererklärung bei Deinem Finanzamt ein. Der Spenden-Betrag muss im „Mantelbogen“ der Erklärung auf der Seite zwei im entsprechenden Feld eingetragen werden.

Welche Auswirkung hat eine Parteispende bei der Steuer?

Die zu zahlende Einkommensteuer wird durch die Zuwendung an die Partei reduziert, und zwar in der Regel um die Hälfte des gespendeten Betrags (§ 34g EStG). Erst ab einem Spendenbetrag von 1.650 Euro (bei Einzel-Veranlagung) oder 3.300 Euro (bei Zusammen-Veranlagung) wird’s komplizierter. Da reduziert der übersteigende Betrag bis 1.650 Euro bzw. 3.300 Euro das zu versteuernde Einkommen (§ 10 b Abs. 2 EStG).